Tag 19 – Spielzeugmuseum, Rallyefahrt durch Amman und Ankuft im Crown Plaza

Der erste und einzige offizielle Termin des Tages war der Besuch im Kindermuseum von Amman. Aus dem Roadbook blieb noch eine Aufgabe: „Vom Schulranzenhersteller Scout haben wir wieder eine Anzahl an Schulranzen für Erstklässler bekommen. Damit wollen wir Kinder in Jordanien ausstatten. … Wir versuchen, dass jedes Team die Schultaschen an ein Kind einer Klasse direkt übergeben kann. Bitte schreibt „EUREM“ Kind einen Brief mit irgend was persönliches von Eurem Team mit Adresse und steckt ihn in den Ranzen. Vielleicht ergibt sich ein Briefwechsel.“

So setzten wir uns zum Frühstück hin und schrieben ein paar Zeilen, steckten kleine Spielsachen in den Ranzen und erkoren Günther für die Übergabe an den/die Erstklässler/in.

An eben diesem Kindermuseum entsteht auch eine Wishwall, für die alle Teams aufgerufen waren, Steine mit Wünschen und Grüßen ihres Teams zu gestalten.

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Und für das Museum haben wir zusätzlich ein paar einzigartige Spielsachen spenden dürfen.

Danach ging es (wir hängten uns an Nadir und Burhan vom OK) in der wohl wildesten Fahrt der Rallye durch Amman. Wilde Spurwechsel hin und her und Tausch von Süßigkeiten zwischen den Autos bei voller Fahrt und in Kurven – ja so langsam waren wir echt Rallyetauglich und ließen uns vom OK-Team nicht abschütteln. Auch nicht bei wilden Abbiegemanövern bei voller Fahrt (durch die Stadt kamen wir schon mal auf 100 km/h) und hohem Verkehrsaufkommen. Von der ganz linken Spur bei einer dreispurigen Straße kurzfristig entschieden rechts abzubiegen – mit Luft anhalten, Reifenquietschen und Adrenalinrausch alles kein Problem…

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So kamen wir gegen Mittag im Crown Plaza wieder am Toten Meer an, nur diesmal nicht auf israelischer sondern auf jordanischer Seite.

Es lohnte sich, sich zu beeilen, denn die besten Zimmer wurden zuerst vergeben. Und wir hatten Glück. Zwei der Zimmer lagen mit Blick auf das Tote Meer und ein Zimmer blickte auf den Pool, alle Aussichten sehr erfreulich und luxuriös.

Nach dem ersten Flash – es handelte sich um ein 4-Sterne-Hotel mit feinster Keramikausstattung – war das ausgiebige Planschen im Pool ein MUSS.

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Danach setzte ich mich für die nächsten 1 1/2 Tage hin und schrieb die ausstehenden Berichte zusammen.

Den Abend ließen wir bei einem leckeren Essen beim Indonesen ausklingen.